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Schritt 1 — Bedarf übermitteln
Teilen Sie uns mit, was Sie einkaufen möchten, in welcher Menge, für welches Bestimmungsland und für welchen konkreten Anwendungsbereich. Fügen Sie – soweit vorhanden – Zeichnungen, Produktreferenzen oder ein Leistungsverzeichnis bei. Wenn Sie bereits mit einem Lieferanten im Gespräch sind, nennen Sie bitte Firmennamen, Werksstandort und Ihren dortigen Ansprechpartner.
Erläutern Sie vor allem die Frage, deren Beantwortung für Sie aktuell Priorität hat – etwa zur realen Fertigungstiefe, zu einem unklaren Angebot, zu einem Produktionsmeilenstein oder zur Versandbereitschaft.
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Schritt 2 — Machbaren Leistungsumfang definieren
Wir sichten Ihre Angaben und identifizieren fehlende Informationen, Zugangsvoraussetzungen sowie etwaigen Bedarf an externen Fachprüfern. Ein Vor-Ort-Termin im Werk setzt Standortklärung, Terminbestätigung, Kooperationsbereitschaft des Herstellers und beobachtbare Betriebsabläufe voraus.
Sie erhalten einen schriftlichen Leistungsvorschlag mit Aufgaben, Lieferergebnissen, Abgrenzungen, Honorar und Zeitplanannahmen. Sind mehrere Standorte oder spezialisierte Prüfinstitute erforderlich, werden diese separat ausgewiesen.
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Schritt 3 — Beauftragung vereinbaren
Die Leistungserbringung startet auf Basis der schriftlich bestätigten Konditionen. Die Vereinbarung hält fest, wer den Auftrag erteilt, wer den Bericht erhält und welche Entscheidungen beim Einkäufer verbleiben.
Im Rahmen der Einkaufsvertretung bleiben Warenpreis und Kaufvertrag unmittelbar zwischen Käufer und Hersteller. Ein etwaiges Direktlieferangebot seitens CFY wird eindeutig als Verkäuferangebot gekennzeichnet.
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Schritt 4 — Vereinbarte Aufgaben durchführen
Je nach Auftrag umfasst dies die Lieferantenrecherche, Dokumentenzusammenstellung, den technischen Angebotsvergleich, den Vor-Ort-Besuch im Werk, die Meilensteinverfolgung oder die Verladebeobachtung.
Dabei protokollieren wir stets Quelle und Aussagegrenze jeder Information: Eine mündliche oder schriftliche Aussage des Herstellers wird als Lieferantenangabe gekennzeichnet, ein Dokument mit seiner genauen Referenz erfasst und eine eigene Inaugenscheinnahme direkt dem jeweiligen Prüfpunkt zugeordnet.
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Schritt 5 — Ergebnisse und offene Punkte prüfen
Sie erhalten das vereinbarte Ergebnisdokument: eine Anbieter-Shortlist, eine Vergleichsmatrix, ein Besuchsprotokoll, einen Fertigungsstatus oder einen Verladebericht. Die Offene-Punkte-Liste zeigt präzise, was noch ungeklärt ist, warum es kaufmännisch oder technisch relevant ist und wer als Nächstes reagieren muss.
Ein Bericht kann Abweichungen oder Risiken aufdecken, ohne sie vor Ort selbst zu beheben. Nachprüfungen, Nacharbeitskontrollen, Labortests oder Zweitbesuche können bei Bedarf gezielt ergänzt werden.
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Schritt 6 — Über die nächste Phase entscheiden
Sie entscheiden selbst, ob Sie den Zuschlag erteilen, Nachbesserungen anfordern, Spezifikationen anpassen oder den nächsten Prüfschritt auslösen. Wir können mit einem Folgepaket anschließen – oder das Mandat endet sauber mit Übergabe der vereinbarten Ergebnisse.