Geprüft auf technische Fachterminologie, türkische Werkspraxis und definierte Leistungsgrenzen (keine amtliche Tragwerksfreigabe).
- 6 m–13,4 m PIR-/Steinwolle-Dach- & Wandpaneele
- Faserzement/Betopan
- Gips
Kritische Kontrollpunkte vor Versand & direkt an der Verladerampe
- Pakethöhen & Stapelgrenzen einhalten: Sicherstellung, dass untere Sandwichpaneel-Pakete vollflächig auf EPS-/Holztraghölzern aufliegen und keinerlei schwere Stahlkisten oder Kantblechbündel auf trapezförmigen Dachrippen abgesetzt werden.
- Stirnseitiger Einschubschutz bei Langpaneelen im
40' HC-Container: Werden11,50 m – 11,80 mlange Paneelpakete in geschlossene Seecontainer eingeschoben (wo kein13,60 m-Planentrailer verfügbar ist), prüfen wir Opfer-Schubhölzer und durchgehende Gleitkufen, damit Staplerzinken niemals Nut-und-Feder-Fugen stauchen. - Feuchte- & Kantenschutz bei Faserzement und Gipsplatten: Kontrolle von 6-seitiger Schrumpfhaubenfolie, Trockenmittelbeuteln (bei Seefracht), stabilen Kantenschutzwinkeln unter allen PET-Umreifungsbändern sowie
ISPM-15-Palettenstempeln. - Vollständigkeit von Kantteilen, Firstblechen, Dichtbändern & EPDM-Schrauben: Überprüfung, dass farbgleiche
RAL-Firsthauben, Tropfbleche, Butylbänder, Kalotten und Bimetall-/Bohrschrauben tatsächlich mitverladen werden – denn fehlende Kantteile legen die Dachmontage trotz100 %gelieferter Paneele lahm.